Zuletzt aktualisiert:
April 2014

Meine Erfahrungen mit Arthrose

Auf dieser Seite möchte ich beschreiben, wie ich auf natürliche Art und Weise meine Arthrosebeschwerden in den Griff bekommen habe. Im oberen Bereich finden Sie einige allgemeine Informationen zu dem Thema Arthrose.

Mit meinen 79 Jahren fühle ich mich geistig noch sehr fit. Umso bedauerlicher ist es jedoch, den körperlichen Zerfall mit vollem Bewusstsein miterleben zu müssen: Bei mir ist vor 10 Jahren Arthrose diagnostiziert worden. Diese Krankheit schlummerte schon viel früher in mir, aber, wie es so meine Art ist, bin ich viel zu spät mit meinen Beschwerden zum Arzt gegangen.

Ich habe schon mit Anfang 60 bemerkt, dass ich bei einigen Bewegungen einen leichten bis starken Gelenkschmerz verspürte. Das war zum Beispiel der Fall, wenn ich Treppen gestiegen bin und dabei auch noch Einkaufstüten oder ähnliches getragen habe. Da ich früher Sport getrieben habe und in meiner zweiten Lebenshälfte dann etwas »rundlicher« wurde, habe ich gedacht, dass solche Beschwerden nun altersbedingt ab und an auftreten und vorübergehen. An eine Arthrose habe ich nie gedacht! Leider gingen die Schmerzen nicht vorüber. Ganz im Gegenteil, sie verstärkten sich und traten schon bei geringen Belastungen auf. Wie gesagt, ich gehöre zu den Menschen, die ungern zum Arzt gehen. Bislang bin ich im meinem Leben zum Glück von großen Krankheiten verschont geblieben und alle Wehwehchen haben sich nach einer gewissen Zeit von ganz allein erledigt.

Aber meine Gelenkschmerzen wurden leider immer heftiger. Es war dann auch nicht mehr nur das Knie, sondern auch Rücken und Hüfte. Das war ebenfalls ein schleichender Prozess. Anfangs zwickte es ein wenig in der Gegend des Steißbeines, wenn ich morgens aus dem Bett gestiegen bin. Wenn ich dann aber erst einmal in Bewegung war, verschwanden die Schmerzen auch wieder. Allgemein wurde der Zustand allerdings immer schlechter. Ich kam mir vor, als wären meine Gelenke völlig »verrostet« und als ich eines Morgens gar nicht mehr aus dem Bett kam, habe ich dann endlich einen Arzt aufgesucht! Nach 8 Jahren Beschwerden! Ich könnte mich ohrfeigen…

Nach einigen Röntgenaufnahmen war die Diagnose klar: Arthrose – und zwar schon an der Schwelle zum Grad 3. Leider existiert gegen Arthrose noch kein Heilmittel. Mein Arzt versucht vielmehr, das Leiden zu lindern. Natürlich mit Schmerzmitteln, aber auch entzündungshemmenden Arzneimitteln. Der Knorpelschaden kann nicht repariert werden, es ist vielmehr das Ziel, die Arthrose nicht zu schnell voranschreiten zu lasse.

Die Nebenwirkungen der Medikamente sind eigentlich gar nicht so dramatisch. Aber leider muss ich sie nun schon über Jahre hinweg regelmäßig einnehmen. Und geht nicht spurlos an meinem Organismus vorüber. Die Verträglichkeit ist selbstverständlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei mir haben sich jedoch die Leberwerte verschlechtert und ich verspüre häufiger einen Druck im Magen. Um es vorwegzunehmen: Ich bin sehr zufrieden mit meinem behandelnden Arzt. Er gehört auch zur älteren Generation und verfügt über sehr viel Erfahrung. Aber dass er sich ständig weiterbildet und über jede neue Erkenntnis auf dem Gebiet Arthrose informiert ist, das glaube ich nicht und das halte ich auch nicht für möglich. So sind ihm auch die jüngsten Studien von spanischen Wissenschaftlern nicht bekannt gewesen. Dort wurden bei Menschen, die an Arthrose erkrankt sind, ganz außerordentliche Behandlungserfolge mit Aminosäuren erzielt. Das gute ist, dass Aminosäuren als natürliche Nahrungsergänzung angeboten werden. Sie sind also kein chemisches Arzneimittel, sondern zählen zu den Nahrungsmitteln bzw. Lebensmitteln und haben somit keine Nebenwirkungen. Natürlich bin ich nicht beschwerdefrei, aber die Schmerzen sind deutlich erträglicher geworden und ich kann auch endlich die Schmerzmittel reduzieren. Allein das tut mir unendlich gut!

Wie anfangs erwähnt, fühle ich mich geistig topfit. So fit, dass ich im Rentenalter das Internet für mich entdeckt habe und mich mittlerweile pudelwohl fühle beim Recherchieren und beim Informationsaustausch. Aber nicht, dass Sie denken, ich könnte solche Seiten wie diese programmieren! Das geht dann doch zu weit. Mein Sohn beschäftigt sich damit und hat diese Seite »gebaut«. Aber ich habe diese Informationen über Arthrose natürlich nicht ins Internet gestellt, um Werbung für die Arbeit meines Sohnes zu machen, sondern ich möchte Informationen austauschen. Ich möchte wissen, was Ihnen im Kampf gegen Arthrose geholfen hat. Mich interessiert natürlich auch, ob Sie ähnlich gute Erfahrungen mit Aminosäuren bei Arthrose gemacht haben.

Ich freue mich über jede E-mail an meine Adresse:
f.muehlbauer34@googlemail.com

Abschließend möchte ich Ihnen eines noch ganz besonders ans Herz legen: Gehen Sie rechtzeitig zum Arzt – am besten gleich zu einem Facharzt, wenn Sie Anzeichen für Arthrose verspüren. Die Aminosäuren können zwar begleitend helfen, aber niemals den Arztbesuch ersetzen!

 


 

Hier finden Sie ältere Nachträge:

Nachtrag vom 2. April 2011

Ein Bericht in der Apotheken-Umschau vom 28.03. ist auf allerhand Resonanz gestoßen. Darin ging es um die Möglichkeiten, mit Zelltransplantaten das Knorpelgewebe wieder aufzubauen. Dieser Bericht hat vielen Mut gemacht, dass es bald doch eine Möglichkeit gibt, Arthrose effektiv behandeln zu können. Kritische Leser stellten fest, dass an dieser Methode ja schon seit über 20 Jahren geforscht wird und bislang noch kein nennenswertes Ergebnis erzielt wurde. Mich persönlich stimmen solche Meldungen dennoch froh. Es tut sich etwas in der Arthrose-Forschung. Davon bin ich überzeugt.

 

Nachtrag aus dem Mai 2012

Ich wurde auch noch auf ein anderes Aminosäurenprodukt hingewiesen, dass wohl auch die bei Arthrose wichtigen Inhaltsstoffe enthält. Es ist von Amino-7 die »combi III«.

 

Nachtrag aus dem September 2012

Nach wie vor geht es mir sehr, sehr gut mit den Aminosäuren. Die Lebensqualität hat eindeutig zugenommen. Zumal die Aminosäuren absolut keine Nebenwirkungen haben. Ganz im Gegenteil: Meine Leberwerte sind innerhalb des letzten Jahres sogar kontinuierlich besser geworden. Das füge ich zum einen darauf zurück, dass ich weniger harte Schmerzmittel nehmen muss, zum anderen habe ich aber auch gelesen, dass die Aminosäuren sich positiv auf die Leber auswirken.

 

Nachtrag vom 10. Januar 2013

Ein frohes Neues Jahr wünsche ich allen Besuchern meiner Seite!

 

Nachtrag Frühling 2013

Ich kann nur hoffen, dass Sie alle sturzfrei durch den im wahrsten Sinne des Wortes »harten« Winter gekommen sind. Für Menschen mit Arthrose war das ja keine leichte Zeit. Mit ist es zum Glück gelungen, aber ich habe von vielen, vielen schweren Stürzen gehört. Bei der Krankengymnastik war z. B. eine ältere Dame, die wegen Ihrer Arthrose am Knie operiert wurde und die eine Woche nach der OP auf das operierte Knie gestürzt ist. Das ist ja ein Alptraum!

 

Nachtrag Juni 2013

Vorsicht: Gift in Grünlippmuscheln!

Zeit für ein Dankeschön an Euch! Fast täglich empfange ich nette Mails mit vielen interessanten Erfahrungen zu dem Thema Arthrose. Dabei werden mir auch immer wieder unterschiedliche Produkte empfohlen, mit denen ich mich dann auch intensiv auseinandersetze.

Ein Beispiel: "Grünlippmuschelextrakt", angeblich der neueste Arthrose-Trend. Einige haben eine Kur mit diesem Nährstoff gemacht, ohne jedoch einen Effekt feststellen zu können. Selber habe ich damit keine Erfahrungen gemacht, von daher kann ich nichts berichten. Auf Grundlage von Internet-Recherchen kann ich mir aber vorstellen, dass solch ein Produkt nicht ohne Risiko ist. Im Grunde beinhaltet die Muschel nur wenig effektive Nährstoffe. In vielen Produkten sind auch verunreinigte Zutaten (Schwermetallen, Algen- und Schalentiergiftstoffe) enthalten.

Achten Sie darauf, dass der Anbieter der Ware eine glaubhafte Bescheinigung über die Giftfreiheit seines Produkts vorlegt. Wenn es sich um einen seriösen Anbieter handelt, wird er dies gerne tun. Ist es ein unseriöser Anbieter, dann wird er Ausreden erfinden oder das Giftproblem herunterspielen. In diesem Fall sollte man dessen Produkt nicht kaufen bzw. konsumieren.